Ausbreitung von GVO ist dank dem Wind weniger beherrschbar wie experimentell ermittelt

Wie Martin Hoyle und James E. Cresswell von der Exeter’s School of Biosciences in Ecological Applications (2007:1234–1243; DOI: 10.1890/06-0569 [Abstract] ) zeigen, beeinflusst die Lage der Versuchsfelder zur vorherrschenden Windrichtung bei der Blüte massiv die Auskreuzung von gentechnisch veränderten Pflanzen wie Mais, Ölraps und Zuckerrüben.

Um so erstaunlicher ist das die sehr wichtigen Faktoren wie Windgeschwindigkeit und Windrichtung, bislang nicht in Richtlinien eingegangen sind, welche den minimalen Abstand zwischen den Feldern festlegen. Das sie sogar nicht einmal über sie im Laufenden Gesetzgebungsverfahren diskutiert wird.

Ein Schelm der daran Zweifelt das Koexistenz erklärten Ziel ist.

Dumm nur das die Verbrauche GVO nicht kaufen wollen, und zum Glück immer öfter lieber Biolebensmittel essen….