Sehr ärgerlich die nächste Ubuntu Version 8.10 bringt nicht OpenOffice 3.0 mit – wo ich doch mich besonders deswegen auf sie gefreut habe. Auf meinen XP Rechner auf der Arbeit habe ich OpenOffice 3.0 schon installiert und fand bisher noch keine Macken. Endlich kann calc auch anständige Fehlerbalken, aus selbst definierten Datenbereiche erstellen – dies war eine der wenigen Dinge wo ich MS Excel um Meilen besser fand.
Auch Zotero hat es geschafft sein Plugin für OpenOffice 3.0 anzupassen, so dass das Literatureinbinden prima klappt (unter XP getestet).
Nur Canonical kriegt es für Ubuntu nicht auf die Reihe – es war ihnen zu wenig Zeit zwischen Oo 3.0 Release und dem Release Candidaten von Ubuntu 8.10 [ubuntuusers.de /Colin Watson (Canonical) ]
Als Trost gibt es die Möglichkeit, neben den Download von openoffice.org, ein Launchpad PPA in die Packeqiuellen einzufügen und dadurch Openoffice zu aktualisiert.
deb http://ppa.launchpad.net/openoffice-pkgs/ubuntu intrepid main
deb-src http://ppa.launchpad.net/openoffice-pkgs/ubuntu intrepid main
Ich kann es kaum noch erwarten das das neue Ubuntu Release 8.10 raus kommt, mit dem bis dahin hoffentlich fertigen OpenOffice 3.0 und dem bis dahin hoffentlich in OO 3.0 funktionsfähigen und rund erneuteren Zotero inkl. Plug in.
Hurra, endlich habe ich die Lösung gefunden das ich die beiden R GNU Packages ade4 und ape auf meinen Ubuntu 8.04 PC via CRAN installieren kann.
Bisher kam immer die Fehlermeldung das lRlapack nicht finden kann, und brach die Installation ab , trotz das lapack aus den Distributionsquellen installiert war.
Aber das Internet vergisst ja nix, eine zwei Jahre alter bug report Eintrag bei Kward über ein lapak Problem brachte die folgende Lösung:
Da leider 1und1 erst ab dem Homaepage-Paket Business einen SSH Zugang anbietet- ist eine fixe und Bandbreiten sparende Aktualisierung mittels rsync leider nicht möglich. Klar, kann man mittels eines normalen FTP dann die Dateien hin schubsen, dies ist mir aber zu umständlich und nur bedingt automatisierbar als nicht Skript-Junky.
Als Alternative (für rsync) habe ich mich für sitecopy [Link zum zum Zeitpunkt des Verfassens nur über den google chache erreichbar] entschieden. Nach der Instalation aus den Paketquellen (Ubuntu 7,10) muss nur noch eine der beiden Anleitungen [1][2] folgen und dann ein paar Kleinigkeiten für 1&1 optimieren:
Falls man seine Log Dateien ausschließen möchte:
Fügt man in die Datei ..sitecopyrc
die Zeile:
exclude /log*
ein. [Achtung log* schliest auch alle andern Verzeichnisse mit log als Anfang aus, jedoch logs funktionierte bei mir nicht]
Zur Bequemlichkeit habe ich mir ein Starter angelegt mit dem Befehl: sitecopy -o -u webseitenname
Und schon genügt ein Klick und das lokale Homepageverzeichniss ist auf dem Server…..