Weihnachten steht vor der Türe, und die Flut der Wünsche der lieben Kleinen prasselt munter vor sich hin – wohin dies bei elterlichen Missachtung führen kann ist hier zusehen :
Die meisten Menschen in Deutschland haben das PathogenRhizotonia solaniwenn überhaupt als Widerstandsfähiger hartnäckiger schwarzer „Dreck“ an Kartoffeln war genommen. Der nicht der Gesundheit schadet, aber der Optik. Dem Landwirt und Kartoffelanbauer ist das Pathogen als Wurzeltöterkrankeit bekannt, welche neben den besagten „Dreck“ welches Sklerotien sind, zu deformierten Knollen und Dry-core führen.
Unter den Bedingungen des ökologischen Landbaus kann das Pathogen u.a durch die Einhaltung von Fruchtfolgen, gesunden Pflanzgut, dem Vorkeimen und dem vermeiden von strohreichen Düngern vorgebeugt werden. In Experimenten an der Universität Kassel in Witzenhausen hat sich der Einsatz von ligninhaltigen Komposten als ein sehr guter neuer Regulierungsansatz gezeigt (Schulte-Geldermann, et. al. 2009).
Rhizoctonia solani im Labor
Einen Einblick in das Leben des Pathogens zeigt ein schön gemachtes Video der Amerikanischen Phytopathologische Geselschaft (APS). Dort führt das Pathogen durch die Zunahme der Direktsaat und Minimalbodenbearbeitung auch im Getreidebau zu Problemen:
Endlich ist er wieder zu sehen der Werbespot der taz mit Kalle und der Bild Zeitung, nach dem in letzter Instanz am BGH die taz doch gegen Springers heißes Blatt recht bekommen hat. Die Menschenwürde der Bild und seiner Leser ist durch diesen Spot nicht gefährdet – wie es um die Wahrung der Menschenwürde in den Artikeln und Kampagnen der Bildzeitung bestellt ist, zeigt bildblog regelmäßig.